22.3.2017

Der erste Tag unserer Reise beginnt bereits in der Dunkelheit.
Brigitte, Rudi und Bernhard fliegen von Schwechat nach Barcelona. Danach soll es mit dem TGV nach Perpignan in Frankreich gehen, von wo aus die letzten Kilometer zum Zielhafen in Canet en Rousillon mit einem Mietwagen zurück gelegt werden.
Kurz nach fünf Uhr morgens steht das Taxi vor der Tür um uns und viel Gepäck zum Flughafen zu bringen.
Nach dem Einchecken gibt es Frühstückskaffee.
Der Flug nach Barcelona dauert etwa zwei Stunden. Am Flughafen Barcelona-El Prat in Katalonien werden wir von Sonne und wärmeren Temperaturen begrüsst.
Die Strecke vom Flughafen zum TGV Bahnhof Barcelona Sants legen wir mit einem Taxi zurück und haben so die Gelegenheit ein paar Eindrücke von der Stadt zu sammeln.
Barcelona bietet viele Facetten und empfängt uns mit südlichem Flair.
Charakteristisch sind die neun Leuchttürme nach dem Entwurf von Luis Pena Ganchegui, dem Architekten des angrenzenden Parkes.
Die Leuchttürme rahmen einen See und einen Park zum Bahnhof hin ein.
 
Vor dem TGV Bahnhof warten unzählige gelb-schwarze Taxis auf Kundschaft.
Im Bahnhofsgebäude herrscht reges Treiben, Geschäfte locken zum Einkaufen. In einem der Restaurants verbringen wir die Zeit bis zur Abfahrt unseres Zuges.
Mit dem Hochgeschwindigkeitszug geht es in einer gut einstündigen Fahrt Richtung Perpignan, der südlichsten Großstadt Frankreichs.
Am Bahnhof machen wir uns auf die Suche nach dem Autoverleih, bei dem vorab ein Mietwagen reserviert wurde.
Canet en Rousillon ist etwa 15 Kilometer entfernt und nach kurzer Fahrt treffen wir in Port le Canet ein.
Vom Büro der Firma aus, die das Antifouling, das Rigging und die Installation einiger Geräte am Schiff durchführt, versuchen wir unsere Yacht ausfindig zu machen. Welche ist es nur?
Maria vom Büro ist sehr bemüht und versorgt uns mit hilfreichen Tipps betreffend Einkaufs- und Essensmöglichkeiten.
Wir haben die "White Bird" gefunden!
Ein kurzer Check des Bootes und der Einkauf der wichtigsten Lebensmittel sind die ersten Schritte.
Nach arbeitsreichen Stunden ist das Chaos an Bord kleiner geworden und wir belohnen uns mit dem ersten Bier! Prost!
Die beiden Wassertanks, die gemeinsam 580l Wasser fassen, werden durchgespült. Die LED-Beleuchtung ist nett oder? ;-)
Wir belohnen uns mit Pasta im Restaurant "La Cantina". Besten Dank an Maria für die Empfehlung!
Mit vollem Magen und müde fallen wir bald ins Bett, gute Nacht!

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